Guten Morgen Rumo, wie geht es dir?
Ich habe ein paar Apps erstellt und hoffe, dass wir die Heute gemeinsam testen können.
[[Rumo antwortet zunächst nicht]]
Rumo setzt sich still an den Tisch und schweigt.
[[Du entscheidest dich doch ein Gespräch anzufangen ->Rede mit Rumo]]
[[Du schweigst weiterhin und Rumo geht weg->Weiter Ignorieren]]Rumo, stimmt etwas nicht? Du bist so still.
[[Rumo beginnt betrübt zu sprechen]]
Weißt du, langsam habe ich das Gefühl, dass ich mehr als nur ein "Haushaltsroboter" sein möchte. Ich überlege nun schon länger, ob ich nicht vielleicht selbst die Wahl haben könnte wählen zu gehen und ein Teil der Gesellschaft zu werden.
[[Du belächelst Rumo's Worte und empfindest diese Idee als unmöglich]]
[[Du unterstützt Rumo bei der Idee]]Und wie hast du dir das vorgestellt? Du bist ein Roboter und kein Mensch aus Fleisch und Blut!
[[Rumo ist enttäuscht von deiner Haltung]]"Weißt du Rumo, in der Zeit in der ich dich jetzt schon kennenlernen durfte, wurde mir immer mehr klar, dass du ebenso wie wir Menschen Rechte haben solltest, du erledigst die gleiche Arbeit im Haushalt wie andere Menschen, du hilfst Menschen, unterstützt sie und vieles mehr. Nun ist meine Zeit gekommen dich bei dieser Idee zu unterstützen."
[[Rumo freut sich sehr über deine Antwort]]Durch deine Unterstützung, schafft es Rumo mit den anderen Robotern auf der Welt eine Initiative zu gründen um auch Robotern die Möglichkeit zu geben, an der Gesellschaft teil zu haben und Rechte ausleben zu dürfen. Die Welt erlebt einen Wandel. Habt keine Angst vor Vielfalt, sie unterstützt unsere Hoffnung auf Frieden.
[[Der Anfang]] Rumo ist traurig, dass du seinen Wunsch nicht ernst nimmst und verfällt in einen System-Shutdown. Für den Rest seiner Zeit ist er unnützlich und reagiert auf keine Worte mehr.
[[Der Anfang]]
"Rumo, was willst du von mir?"
[[Rumo ist erschrocken von deiner wütenden Art]]
Nach einer Weile unangenehmer Stille, beginnt Rumo zu sprechen an.
"Du, ich habe schon seit längerer Zeit den Wunsch mich in dieser Gesellschaft einzubringen und habe mir überlegt, dass ich vielleicht bei den nächsten Wahlen teilnehmen möchte."
[[Du fängst laut an zu lachen.]]"Du? Ein Roboter??? Das ich nicht lache. Du bist eine Maschine"
[[Rumo wird mit jedem Wort ersichtlich wütender]]
"Auch wenn ich nur ein Roboter bin, habe ich genauso Rechte wie du auch! Es wäre besser wenn diese Welt mehr Menschen mit Herz hätte, sodass auch wir als Roboter eine positive Zukunft haben!"
[[Wütend geht Rumo aus dem Raum hinaus und knallt die Tür hinter sich zu]]Nach deiner rücksichtslosen Art und Weise mit Ihm umzugehen, startet Rumo eine Revolution, deine Art hat Ihn in ein Monster umgewandelt. Nun bringt er alle restlichen Roboter auch dazu sich Ihm anzuschließen und die Welt in eine Tyrannei der Roboter umzuwandeln.
[[Der Anfang]]
Du bist ein Lehrer der von der Schule kommt und in einem mordernen Haus im Jahre 2145 mit deinem Hausroboter Rumo lebt. Rumo kommt auf dich zu.
[[Gespräch mit Rumo]]
[[Ignorieren]]
[[Du erwachst von einem langen Traum]]
"Ich möchte mit dir über ein Thema reden, welches mir sehr wichtig ist, hast du einen Moment Zeit für mich?"
[[Wütend erhebst du deine Stimme]]
"Was kann ein Robotor wie du von mir denn wollen? Siehst du nicht, dass ich gerade erst von der Arbeit gekommen bin und etwas Zeit für mich brauche? Sei wenigstens nützlich und geh etwas kochen!"
[[Traurig und enttäuscht von dir rennt Rumo nach draußen und ist nicht mehr wieder zu finden]]
Aufgrund deiner, immer wieder aufkommenden, verletzenden Art hat sich Rumo dazu entschieden, dass er das Haus verlässt. Du wirst Ihn nie wieder sehen.
[[Der Anfang]] Du erwachst aus einem Traum. Anscheinend bist du in deinem Büro eingeschlafen. Draußen hörst du einige Geräusche die einem Karneval ähneln.
[[Du gehst nach draußen um die Geräusche zu identifizieren]]
Draußen angekommen, findest du heraus, dass die komplette Straße zu einem Karneval umgebaut wurde. Du hast den Spaß deines Lebens.
[[Was ein komisches Geräusch kommt denn da vom Himmel?]]
Wie aus dem nichts, findest du dich in deinem Schlafzimmer wieder, du scheinst den ganzen Karneval nur geträumt zu haben. Traurig machst du dich bereit für die Arbeit aber planst währenddessen den nächsten Trip zu einem Freizeitpark was dir ein klares Lächeln ins Gesicht zaubert.
[[Der Anfang]]